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Kennen Sie das Mooresche Gesetz? Die Informatik entwickelt sich sehr schnell weiter…. Im Schnitt verdoppeln sich die gesamten Informatikressourcen alle 18 Monate…. Dies besagt das Mooresche Gesetz …. Lesen Sie hier weiter
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Neuer Erpressungs-Trojaner dreht seine Runden
Im Netz kursieren neue Varianten des GVU-Trojaners. Die aktuelle Version überlagert den Desktop nach der Anmeldung des infizierten Benutzers mit einer Warnmeldung, der Zugang zum PC sei "vorläufig" gesperrt worden. Man möge 100 Euro per PaySafeCard einzahlen, um wieder Zugriff auf den Rechner zu erhalten. Der Erpressungstrojaner sperrt den Computer komplett....  Lesen Sie hier weiter
Achtung! Computer mit Windows XP sind nicht mehr geschützt! Lassen Sie sich nicht überraschen, sondern finden Sie heraus, welche Auswirkungen das Auslaufen des Supports für Sie hat. Wir beraten Sie gerne! Ab dem 8. April 2014 ist technische Unterstützung für Windows XP, einschließlich automatischer Updates zum Schutz Ihres PCs, nicht mehr verfügbar. Sie können Windows XP weiterhin verwenden, Ihr Computer ist jedoch möglicherweise anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Lesen Sie hier weiter
Das nächste Windows heißt "Windows 10"
Microsoft hat erstmals den Nachfolger von Windows 8.1 gezeigt, der bislang unter dem Codenamen "Threshold" entwickelt wurde und allgemein als Windows 9 gehandelt wurde. Microsoft hat den Nachfolger von Windows 8.1 vorgestellt und richtet sich dabei vor allem an Großkunden. Zuerst wurde der Name des neuen Betriebssystems vorgestellt. Er lautet überraschenderweise "Windows 10". In San Francisco hat Microsoft schon mal eine Vorabversion von Windows 10, Build-Nummer 9841, gezeigt. Windows 10 Vollständiger Artikel
E-Banking-Trojaner zielt auf Schweizer Firmen ab Mehrere KMUs berichten von verdächtigen Spam-Mails. Es ist derselbe Trojaner, mit dem einem Freiburger Unternehmen ein Millionenbetrag gestohlen wurde. Mehrere Schweizer KMUs haben sich bei der Melde- und Analysestelle Informationssicherung  (Melani) gemeldet und von verdächtigen Spam-Mails berichtet, wie aus einer aktuellen Medienmitteilung des Bundes hervorgeht. Nach Angaben von Melani stammen die Mails von vermeintlichen Geschäftspartnern. Über die Mails wird versucht, die Rechner der Mail- Empfänger mit einem Trojaner zu infizieren. Anscheinend handelt es sich um den gleichen Trojaner, mit dem unlängst einem Freiburger Unternehmen ein siebenstelliger Betrag gestohlen wurde.
Windows 10: Upgrade-Download von Hand anstoßen Wenn trotz Reservierung kein Download des Windows-10-Upgrades auf der Festplatte landet,  kann ein Kommandozeilenbefehl das Herunterladen starten. Eine Garantie für eine sofortige  Installation ist das allerdings nicht. Im Zuge der kostenlosen Upgrades auf Windows 10 gibt es Rechner, auf denen das Upgrade  zwar reserviert ist, die allerdings den Zielordner des Downloads namens "C:\$Windows.~BT"  vermissen lassen. Der Download soll sich triggern lassen, indem man in einer  Eingabeaufforderung mit Administratorrechten den Befehl "wuauclt.exe /updatenow" ausführt.  In einem Schnelltest mit einem Asus EeeBook X205TA Notebook das bis dato keinen Download  gesehen hat, klappte das tatsächlich.
November-Upgrade für Windows 10 Computer nähert sich der Fertigstellung Microsoft hat eine weitere Vorabversion bereitgestellt, die nur noch dem Finden von Fehlern  dienen soll. Als Neuerungen nennt Microsoft nur einige reparierte Probleme. Teilnehmer des "Insider"-Programms können ihre Windows-Vorabversionen nun auf Build  10586 aktualisieren, sofern sie im Fast Ring sind. Die Version mit der Bezeichnung  "th2_release" dürfte eine der letzten vor der Veröffentlichung des November-Upgrades sein, das  in den nächsten Tagen erwartet wird – ein Hinweis darauf ist, dass auf dem Desktop nicht mehr  wie sonst bei Vorabversionen üblich die Build-Nummer angezeigt wird.   Neuerungen im Vergleich zur letzten Vorabversion stecken offenbar keine in Build 10586,  Microsoft nennt in einem Blog-Eintrag lediglich einige Fehlerbehebungen. So soll Windows 10  sich nun zuverlässig merken können, welche Anmeldeart der Nutzer eingestellt hat -- bislang  passierte es gelegentlich, dass man zwar eine Anmeldung per Pin einrichtete, Windows aber  stattdessen nach einem Kennwort fragte. Auch das gelegentliche Auftauchen der  disksnapshot.exe nach dem Booten ist verschwunden. Riesen-Update? Build 10586 kommt wie ältere Vorabversionen zwar via Windows Update, doch das  Aktualisieren wird nicht durch das Einspielen eines Updates erledigt, sondern durch eine  vollständige Upgrade-Installation, was dementsprechend deutlich länger dauert. Zudem sind weit  mehr Daten herunterzuladen. Unklar ist bislang, wie das beim fertigen November-Upgrade  passieren soll, es steht aber zu befürchten, dass sich das Verfahren so kurz vor Schluss nicht  mehr ändern wird.  Wer Windows 10 bislang mit einem volumenbegrenzten Internetzugang nutzt und sich per  WLAN mit dem Router verbindet, sollte sicherstellen, dass die Verbindung als getaktete  Verbindung eingestellt ist. Der Schalter ist in den Einstellungen unter "Netzwerk und  Internet/WLAN/Erweiterte Optionen" zu finden (unterhalb der WLAN-Liste).   Zum ersten Mal Windows-as-a-Service  Das November-Upgrade wird das erste funktionale Upgrade für Windows 10. Unter anderem  bringt es aktualisierte Fassungen diverser Apps sowie des Browsers Edge mit. Kleinere  Änderungen betreffen das Startmenü, das Kachel-Kontextmenüs mit Untermenüs anzeigt, und  einige neu gestaltete Icons für Registry-Editor, Gerätemanager und ähnliches. Fenster- Titelleisten bekommen eine etwas kräftigere Farbtönung, sofern die Akzentfarbe für Fenster- Titelleisten, Taskleiste usw. eingeschaltet ist. Schließlich hat Microsoft nach eigenen Angaben  am Speichermanagement geschraubt: Wenn sich die RAM-Auslastung der Obergrenze nähert,  soll nicht sofort die Auslagerungsdatei auf der Festplatte befüllt werden. Stattdessen komprimiert  Windows gerade nicht benötigte Inhalte zunächst in einem "compression store" im RAM. Eine weitere Neuerung: ISO-Abbilder von Windows 10 mit integriertem November-Upgrade  akzeptieren erstmals nicht nur Windows-10-Produkt-Schlüssel bei der Installation, sondern auch  solche passender WIndows-7- und -8.1-Editionen. Bislang gilt: Wer Windows 10 als kostenloses  Upgrade sauber neuinstallieren will, muss auf diesem PC zuvor erst noch eine Upgrade- Installation von 7 oder 8.1 auf 10 durchführen.
Das nächste Windows heißt "Windows 10" Microsoft hat erstmals den Nachfolger von Windows 8.1 gezeigt, der bislang unter dem  Codenamen "Threshold" entwickelt wurde und allgemein als Windows 9 gehandelt wurde.  Microsoft hat den Nachfolger  von Windows 8.1 vorgestellt und richtet sich dabei vor allem an  Großkunden. Zuerst wurde der Name des neuen Betriebssystems vorgestellt. Er lautet  überraschenderweise "Windows 10". In San Francisco  hat Microsoft schon mal eine  Vorabversion von Windows 10, Build-Nummer 9841, gezeigt. Windows 10 Vollständiger  Artikel
Windows 10 - Microsofts geräteübergreifendes Betriebssystem
Microsoft will künftig alle Geräteklassen mit dem gleichen Betriebssystem versorgen. Zudem verabschiedet sich Microsoft von der bisherigen Strategie, neue Funktionen nur mit neuen Windows-Versionen einzuführen. Stattdessen soll es künftig alle paar Monate Funktions-Upgrades geben. Und zwar für alle und ohne die Möglichkeit, das Einspielen zu verhindern. In der Kritik steht zudem die Datensammelei.